Phimose
Veröffentlicht am 10.01.2011Die Phimose oder Vorhautverengung ist eine Verengung der Öffnung der Vorhaut des Penis. Dadurch lässt sich die Vorhaut nicht oder nur mit Schmerzen hinter die Eichel zurückziehen.
Die sogenannte „physiologische Phimose“ kommt entwicklungsbedingt bei etwa 96% der neugeborenen Jungen vor, löst sich aber in den meisten Fällen bis zum 2.Lebensjahr. Dagegen ist bei der sogenannten pathologischen Phimose eine medizinische Behandlung angezeigt. Eine Phimose kann auch im späteren Alter durch nachlassende Hautelastizität oder durch Narben von Verletzungen oder Entzündungen neu auftreten .
Die radikale Circumcision ( die Beschneidung ,Sünnet ) wobei die Vorhaut so entfernt wird, so dass die Eichel für immer frei bleibt, wird ungefähr seit mehr als zweitausend jahren durcgheführt, Die ersten waren die Numbier aus Sudan.Die Egypter und später die Juden übernahmen diese Methode.Diese Methode galt und gilt für Judentum bzw. für Christentum als Gottesbefehl. Später wurde die Methode als Sunna vom Propheten Muhammed (Hz.Muhammed) den Müslimen empfohlen . Die Beschneidung ( Sünnet ) gilt für jeden Müslim als Pflicht. In den verschiedenen Länder wird die Beschneidung (Sünnet) mit großen Feierlichkeiten durchgeführt.